Heidedorf Döhle | Ortsplan

Lebens- und liebenswerter Heideort auf geschichtsträchtigem Boden

Wie alles begann…
1 Der „Wittenhof“ (heute Heide-Landhaus Döhle), 2 der „Remeshof“ (heute Hof Främbs), 3 der „Smeshof“ (heute Hof Eichblatt) und die 5 Kramer-Katewaren über Jhdt. die einzigen vier Herdfeuerstellen. Die Hofanlagen sind in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr vorhanden und wurden durch die bis heute erhaltenen, historischen Gebäude ersetzt.

1 Heide-Landhaus Döhle
Seit dem 15. Jhdt. Gast-/Wirtshaus. Im Mittelalter Postkutschenstation. Das heutige Gebäude stammt ebenso wie die Wandmalereien in den urigen Gasträumen aus dem Jahre 1887. Auf die Gäste warten Spezialitäten aus regionaler Küche und eigener Konditorei sowie Hotelzimmer mit zeitgemäßem Komfort.

4 Backhaus und Bäckerwald
Direkt im Ortskerns liegt der „Bäckerwald“, ein uralter, geschützter Eichen- und Buchenhain. Das mehr als dreihundert Jahre alte, historische Backhaus in seiner Mitte wurde von den großen Bauernhöfen zum Brotbacken gemeinsam genutzt.

5 Kramerkate
Das denkmalgeschützte, historische Fachwerkhaus aus dem Jahre 1789 ist eine schornsteinlose Kate, in der der Rauch der offenen Feuerstelle direkt durch das Reetdach abzog. Hier wohnten früher Mensch und Tier unter einem Dach.

6 Alter Bahnhof
1910 erhielt Döhle einen eigenen Bahnhof mit Gastwirtschaft. 1970 wurde der Personenverkehr eingestellt. Der „Ameisenbär“, ein historischer Triebwagen, pendelt heute noch während der Heideblüte zwischen Soltau und Döhle. Heute Kinderhotel von MaMa‘s Reit- und Ausbildungsstall.

7 Schwarzkopfhaus
Das älteste Haus in Döhle. Die alte Garlstorfer Schmiede, ein Rauchhaus aus dem Jahre 1680, wurde von dem Hamburger Unternehmer Schwarzkopf 1965 in Garlstorf ab- und in Döhle wieder aufgebaut. Heute Privathaus.

8 Alte Schule
1912 als Schulgebäude für Kinder aus Döhle und der näheren Umgebung errichtet. Hier wurden bis 1965 jedes Jahr acht Jahrgänge zusammen in einem Klassenraum unterrichtet. Der Lehrer wohnte direkt im Haus. Heute Privathaus.

9 Irenenhof
Seit 2010 betreibt Andreas Dibowski, ein bekannter Profi in der Vielseitigkeitsreiterei, den Irenenhof als Reitund Trainingsanlage. Gästen, die sich gerne etwas „die Beine vertreten“ möchten, ist ein Spaziergang (Kleine Wiesenrunde, ca. 1,7 km) rund um die Pferdekoppeln und das Trainingsgelände des Irenenhofs zu empfehlen.

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